Opera 10.53 schließt kritische Sicherheitslücke

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30.04.2010

Nur drei Tage nach der Veröffentlichung von Version 10.52 schließt Opera 10.53 eine kritische Sicherheitslücke in seinen Vorgängerversionen, die erst nach dem Erscheinen von 10.52 bekannt geworden war. Diese kann dazu genutzt werden, auf dem PC des Opfers Code auszuführen. Ein Update auf 10.53 wird daher dringend empfohlen.

Linux, für das bisher noch kein Opera 10.5x zur Verfügung steht, ist von der Sicherheitslücke anscheinend nicht betroffen.


Gleichzeitig kündigte Opera Software an, künftig das Unix-Betriebssystem Solaris (inkl. OpenSolaris) nicht weiter zu unterstützen. Ob dies nun bedeutet, dass Opera unter Solaris nicht mehr läuft oder ob es nur keine offizielle Unterstützung für das Betriebssystem mehr gibt, war nicht zu erfahren

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